Wir sagen ja zur 99% Initiative!

Unterstützende Organisationen

Bist du auch dabei?

Abdelmalek Saiah
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Auszubildender/Aktivist
Es sind nicht die Ärmsten, die für die Krise zahlen sollten!
Emma Crettenand
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Kaufmännische Angestellte
Die 99% zu unterstützen, bedeutet eine wirkliche Änderung des Steuersystems durch eine faire und konsequente Besteuerung, die unsere Gesellschaft inklusiver und gerechter macht. Denn es ist ungerecht und unverschämt, dass die "Ultra-Reichen" weiterhin Dividenden kassieren.
Arnaud Rolle
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Künstler
Das wachsende Wohlstandsgefälle ist äusserst besorgniserregend. Die 99%-Initiative ist aber ein kleiner Schritt, um dieses Ungleichgewicht, welches für die grosse Mehrheit nachteilig ist, wieder etwas auszugleichen.
Cyrille Pürro
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Geiger
Die Kluft zwischen Arm und Reich vergrössert sich. Es ist untragbar, dass die Wohlhabendsten unter uns nicht gleichermassen zum Wohlstand der Gesellschaft beitragen. Ich unterstütze die 99%-Initiative für eine gerechtere Verteilung des Reichtums.
Carlos Dos Santos
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CNC Operateur
Ich glaube, dass in einer Demokratie, erst recht in Krisenzeiten, jede Person nach Möglichkeiten helfen sollte. Ich zahle Steuern von meinem Einkommen, also sollten die Reichsten mehr beitragen. Auch ich trage mit meiner Arbeit zu ihrem Wohlstand bei. Lasst uns solidarisch sein.
Philippe Weber
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Gemeinderat SP Winterthur
Es ist völlig absurd, dass sich das Geld der Reichen ins unermessliche vermehrt, während andere trotz Arbeit an der Armutsgrenze leben.
Miriam Wieteska-Zimmerli
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Psychologische Psychotherapeutin, Vorstandsmitglied von BastA!
Die Initiative ist wichtig, gut gedacht und in der Tat für die Vermögenden schonend. Mal ehrlich: 100'000 CHF Kapitaleinkommen hat nichts mehr mit Eigenverdienst oder Produktivität zu tun. Dafür braucht es ein Startkapital. So gross, dass die Steuer auch nichts gefährdet.
Luzian Franzini
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Vize-Präsident GRÜNE Schweiz
Mit der Initiative entstehen Mehreinnahmen in Milliardenhöhe, welche für die Bekämpfung der Klimakrise und die Entlastung der Lohnabhängigen genutzt werden könnten.
Robin Weisser
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Student Politikwissenschaften und Hilfsassistent
Die Vermögensverteilung in der Schweiz ist extrem und die Ungleichheit nimmt stetig zu. Man kann schon fast von feudalen Verhältnissen sprechen. Solch eine ungerechte Verteilung wiederspricht den Grundprinzipien der Demokratie und muss deshalb zum Wohle aller korrigiert werden.
Albin Meyer
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Informatikingenieur ETH
Mein Kapitaleinkommen ist höher als der Freibetrag (100'000 CHF). Trotzdem unterstütze ich die 99%-Initiative, weil mich die zunehmende Ungleichheit beunruhigt. Ich möchte nicht in einer Gated Community leben mit Slums rundherum.
Laura Riget
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Co-Präsidentin der SP Tessin
Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer. Das ist leider kein Slogan, sondern Realität - auch in der Schweiz. Unterstützen wir also die 99%-Initiative!
Siro Fadini
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Zivilist und GISO-Vorstandsmitglied
Während Tausende von arbeitenden Männern und Frauen in einer schlimmen wirtschaftlichen Notlage sind, können die reichsten 1% nur auf eine weitere Pandemie hoffen, um sich noch reicher zu machen: Es ist an der Zeit, die Prioritäten zu ändern und den Reichtum an diejenigen umzuver
Antonia Boschetti
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Künstlerin und Lehrerin
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil die Erhöhung der Besteuerung von Kapitaleinkommen eine Senkung der Steuerlast für Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen bedeutet.
Daria Lepori
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NGO-Angestellte, Gross- und Ständerätin
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil ich an eine inklusive Gesellschaft und einen Staat glaube, der in der Lage ist, soziale Gerechtigkeit zu erreichen.
Lisa Boscolo
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Master-Studentin in Soziologie und SP-Gemeinderätin
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil sie Steuergerechtigkeit einführt und die Privilegien des 1% der Bevölkerung beendet.
Nathalie Tami Gianola
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Mittelschule-Vizedirektorin
Das reichste 1% der Gesellschaft besitzt 40% des Vermögens der Schweiz! Der Wohlstand der Schweizer Gesellschaft basiert auf der Arbeit von Millionen von Menschen. Die Zahlen sprechen für sich - eine faire Umverteilung ist notwendig. Deshalb unterstütze ich die 99%-Initiative.
Yannick Demaria
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Student und GISO-Vorstandsmitglied
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil es ungerecht ist, dass unsere Arbeit, die von 99% der Bevölkerung, ausgebeutet wird, damit die reichsten 1% noch mehr profitieren. Ja, für eine gerechtere Umverteilung des Reichtums!
Nancy Lunghi
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Zahnärtzin und Gemeinderätin (Locarno)
Die 99%-Initiative ist ein kleiner, aber grundlegender Schritt zur Verringerung der sozioökonomischen Kluft, die den grossen Krisen in unserer Gesellschaft zugrunde liegt. Denn nur mit Steuergerechtigkeit wird es soziale Gerechtigkeit geben!
Marina Carobbio Guscetti
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FMH-Ärztin und Ständerätin PS/TI
Ich unterstütze die Initiative, weil es jetzt mehr denn je wichtig ist, Kapitaleinkommen gerecht zu besteuern und den Reichtum vom superreichen 1% auf die 99% der Bevölkerung umzuverteilen.
Carlo Zoppi
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Geograph und Gemeinderat (Lugano)
Die Ungleichheit nimmt weiter zu und es braucht mehr Steuergerechtigkeit. Den Grossaktionären wird heute nur etwa 60 % des Einkommens versteuert - während allen anderen die gesamte Summe versteuert wird. Erscheint das fair?
Mattea David
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Innenarchitektin, Stadträtin (Lugano) und Co-Präsidentin der SP Tessin
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil sie, indem sie die Arbeit wieder in den Mittelpunkt stellt, auch die immense unbezahlte Arbeit anerkennen will, die von Frauen geleistet wird. Die 99%-Initiative will die Geschlechterungleichheit korrigieren.
Ivana Jaquet-Richardet
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Leiter der Gemeindeschulen / Berufsschullehrerin EDA / Gemeinderätin in Terre di Pedemonte
Ich glaube an eine Steuerpolitik, die näher an den Bedürfnissen der unteren und mittleren Einkommensgruppen ist. Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil ich glaube, dass wir sagen müssen: "Es reicht mit den Steuerprivilegien der Superreichen!"
Federica Caggìa
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Studentin / GISO-Vorstands- und SP-Geschfäftsleitungsmitglied
Der grösste Steuerzahler in der Schweiz ist die Arbeiterklasse, während das 1% dem Gemeinwohl Ressourcen entzieht. Die 99%-Initiative sorgt dafür, dass jede(r) nach seinen Möglichkeiten beiträgt und damit die Hegemonie der herrschenden Klasse angreift.
Fabrizio Sirica
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Erzieher und Co-Präsident der SP Tessin
Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer. Wie oft haben wir das schon gehört? Diese Initiative will gegen das Krebsgeschwür der modernen Gesellschaft ankämpfen, das die Ungleichheit immer grösser werden lässt! Wir sind die 99%!
Martine Docourt
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Geologin und Co-Präsidentin der SP Frauen Schweiz
Die Besteuerung von Vermögen ist mehr als notwendig. Es gibt eine Parallele zwischen der Zunahme des Reichtums der Reichsten und der Zunahme der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen. Einen Teil dieser Bereicherung für mehr Solidarität umzuverteilen, wäre nur gerecht.
Antoine Chollet
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Dozent und Forscher für politisches Denken am Walras-Pareto-Zentrum, Universität Lausanne
Eine Republik kann nicht auf Ungleichheit gegründet werden, wie Machiavelli und Rousseau es schon wussten. Die 99%-Initiative wird einige dieser Ungleichheiten verringern und verdient daher die Unterstützung aller folgerichtigen Demokraten.