Wir sagen ja zur 99%-Initiative!

Unterstützende Organisationen

Bist du auch dabei?

Kamen Blunt
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Lehrling Elektroniker
Die immer weiter werdende Kluft zwischen arm und reich ist schon fast unüberbrückbar. Diese Initiative unternimmt endlich etwas um das Ganze auszugleichen. Ja zur 99% Initiative
Sinem Gökçen
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Juristin/Wirtschaftsjuristin FH/ Co-Präsidentin SP Migrant*innen Aargau
Grosse Einkommensungleichheit hemmt längerfristig den Wirtschaftswachstum. Durch gerechte Besteuerung und Umverteilung des Kapitalertrags kann die Bildungschance gestärkt und somit die Wirtschaft gefördert werden.
Hanspeter Siegfried
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Informatiklehrer
Diese Initiative belastet die Einkünfte aus ganz grossen Kapitalien etwas stärker und entlastet dafür fast alle, die ihr Geld als Lohn für Arbeit bekommen. Die konkreten Gesetze wird das (bürgerlich dominierte!) Parlament erlassen, die Warnungen der Bürgerlichen sind unbegründet.
Kurt Hiltbrunner
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Unternehmensberater für KMU
75% der 300 Reichsten in der Schweiz haben Ihr Vermögen nicht erarbeitet, wie Ueli Maurer behauptet, sondern geerbt ! Nur grosse KMU's und Konzerne haben soviel Eigenkapital, dass sie damit über CHF 100'000.-- Kapitalgewinn erzielen. Denen tun die 50 % höheren Steuern nicht weh.
Benedikt Binotto
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Lehrer an Gymnasium Kantonsschule Zürcher Unterland
Diese Initiative hilft denjenigen, welche schon mit hohen Lebenskosten hier in der Schweiz nicht zurechtkommen können. Die AHV, IV und ALV sind weniger belastet und können mehr Sozialprogramme leisten.
Daniela Zumsteg
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Sozialbegleiterin FA
Wer (geerbt) hat, dem wird (ohne eigenes Zutun oder Arbeit noch mehr) gegeben. Durch diese Umverteilung können dringende soziale, natur- und gesundheitspolitische Projekte endlich ohne Ausreden verwirklicht werden zum Wohle aller, statt nur für wenige.
Oliver Bolliger
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GAB Grossrat Basel-Stadt, Sozialarbeiter
Die Bekämpfung der Armut gelingt nur mit einer Umverteilung des Reichtums - deshalb sage ich JA zur 99% Initiative
Julia Oppliger
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Studentin BSc Soziale Arbeit
Es gibt Menschen, die sogar in der Pandemie reicher wurden, indem sie ihr Geld für sich arbeiten liessen. Das soll gerecht versteuert werden. Geld arbeitet nicht, Menschen schon.
Pablo Vargas
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Doktorand UZH
Obwohl ich gerne Steuern zahle, finde ich es schlimm, dass Leute tausende Franken pro Jahr bekommen, ohne einen Finger dafür zu rühren! Steuern wir zurück für mehr Gerechtigkeit.
Daniel Niederberger
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Architekt HTL / SP Landrat NW
Ich habe Sorge um den Sozialstaat Schweiz. Darum liebe Schweizer „Robin Hoods": Den Reichen etwas nehmen, um es den Armen zu geben!
Jan Müller
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Vorstand Pink Cross
Am 26. September 2021 geht es um Gerechtigkeit: Gerechtigkeit für Menschen, die heiraten möchten. Gerechtigkeit für die 99% der Menschen, die nicht von ihrem Reichtum leben können. Deshalb stimme ich am 26. September 2x JA für eine gerechtere Schweiz!
Christof Steinmann
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Hochschuldozent, Kulturschaffender
Wer Geld für sich arbeiten lässt, lässt andere für sich arbeiten. Wer andere für sich arbeiten lässt, soll dafür Steuern zahlen.
Barbara Heer
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SP-Grossrätin (BS), Ethnologin
Die Schweiz ist eines der ungleichsten Länder der Welt punkto Vermögen. Kapital muss dringend stärker besteuert werden.
Mariano Jaimez
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Engineer / Ingenieur
It makes no sense that capital gains are not taxed while basic salaries are, that´s unethical and should be changed. - Es ergibt keinen Sinn, Arbeitseinkommen statt Kapitaleinkommen zu versteuern, das ist unethisch und sollte geändert werden.
Diego Martin
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Schüler an der Kantonsschule Zürcher Oberland
Ich bin für eine gerechte Schweiz die allen Bürger*innen Chancengleichheit und finanzielle Sicherheit bieten kann. Die Schweiz soll als reiches Land mit gutem Beispiel vorangehen und keine Angst vor Fortschritt haben!
Claus Noppeney
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Prof. FH Dr. oec. HSG
Extreme Ungleichheiten gefährden freie Gesellschaften.
Mattea Meyer
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Co-Präsidentin SP Schweiz
Es gibt Menschen, die jeden Tag reicher werden, weil sie derart viel besitzen, dass sie von den Zinsen ihres Vermögens leben können. Das soll stärker besteuert werden. Damit können Krankenkassenprämien gesenkt und die Menschen entlastet werden, die von Lohn und Rente leben.
Mirjam Hostetmann
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Studentin Geschichte/ deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften
Wir brauchen keine Superreichen in unserer Gsellschaft. Die 99% Initiative ist ein kleiner Schritt in Richtung Gerechtigkeit. Aus Geld noch mehr Geld machen muss anders besteuert werden, als das Erwerbseinkommen der 99%, die täglich dafür arbeiten.
Arne Engeli
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Politologe
"Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich auseinander bewegt - jetzt braucht es eine Gegenbewegung."
Silas Bosco
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Dipl.Ing.FH
Weil mit den zusätzlichen Steuereinnahmen vom reichsten 1% unser Gesundheitswesen ausgebaut werden kann, damit es nicht dauernd zu Überlastungen kommt!
Rosalina Müller
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Mitarbeiterin Sekretariat/ Studentin
Ich stimme JA, weil ich zu den 99% der Schweizer Bevölkerung gehöre, die von dieser Initiative profitieren werden! Wenn du auch dazu gehörst, dann stimme mit JA!
Eva-Maria Froidevaux
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Schulische Heilpädagogin
Eigentlich sollte sich unser Finanzminister um dieses Problem kümmern. Er denkt aber nicht an Steuergerechtigkeit. Nun tut es die Juso und ich bin dankbar dafür.
Barbara Strebel
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pensionierte Aerztin
Ein gerechtes Steuersystem erhält den Frieden im Land. Was sich seit Jahrn abzeichnet, dass die reichsten Schweizer immer reicher werden, Arme ärmer, der Mittelstand stagniert, wird unserer Verfassung, unserem Volk und unserem Wohlstand nicht mehr gerecht.
Martin Pfalzgraf
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Leiter Betreutes Wohnen, Stiftung RgZ
Einer brandgefährlichen, perversen gesellschaftlichen Entwicklung entgegenwirken, zum Nutzen von 99% der Bevölkerung ohne 1% der Superreichen ernsthaft zu schädigen, so eine Initiative unterstützte ich zu 100%!
Jasmine Bosshard
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Kundenbegleiterin SBB & Einwohnerrätin
Das reichste 1% besitzt bereits 43% des Gesamtvermögens der Schweiz und es wird jedes Jahr mehr. Das ist einfach zum Kotzen!!
Anja Gada
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GSoA-Sekretärin
Einen Grossteil der unbezahlten Betreuungsarbeit leisten heute Frauen. Armut ist deswegen in der Schweiz vorwiegend weiblich. Mit der 99%-Initiative werden tiefe Einkommen entlastet und so ein Schritt zu einer feministischen Zukunft gemacht.