Bist du auch dabei?
Max Krieg
- Rentner, Präsident Sektion Bern PV SEV, Vorstandsmitglied Pink Cross
Endlich die steuerliche Privilegierung von Kapitaleinkommen abschaffen!
Daniel Kissling
- Kulturarbeiter
Bei einem Brettspiel starten alle mit den selben Voraussetzungen. Im Leben ist das leider nicht so. Dass Reiche durch Nichtstun immer reicher werden ist aber kein Naturgesetz. Es liegt an uns, die Spielregeln in unserer Gesellschaft gerechter zu gestalten.
Finn Van Belle
- Co-Präsident JUSO SH
Die 99%-Initiative entlastet einen grossen Teil der Bevölkerung und sorgt für eine gerechtere Verteilung des Wohlstandes, sodass auch jene profitieren können, welche ihn täglich erarbeiten!
Vinzenz Binggeli
- Grossrat, VWL-Student
Während unzählige Menschen jeden Rappen umdrehen müssen, können einige wenige allein von Kapitalgewinnen leben. Das ist hochgradig ungerecht und gehört deshalb in die Geschichtsbücher!
Andreas Rieger
- ehem. Co-Präsident Gewerkschaft Unia
Das Kapital sahnt ab, die Arbeit kriegt zu wenig.
Raffael Wüthrich
- Kommunikator & Projektleiter
Wer über 100'000.- Gewinn aus seinem Vermögen zieht, soll die Erträge daraus angemessen versteuern. Damit gewinnt die arbeitende Bevölkerung dank Steuererleichterungen oder Transferzahlungen. Die Initiative ist realistisch, wichtig und wirkt sich positiv auf die Gesellschaft aus.
Ueli Mäder
- Soziologe
Sozialer Ausgleich demokratisiert unsere Gesellschaft.
Christina Bellin
- Soziologin
Jede unserer Arbeitsstunde wird versteuert. Reiche müssen ihre Gewinne aus Aktien und anderen Kapitalanlagen nicht versteuern. Das ist ungerecht. Darum JA zur 99%-INITIATIVE!
Christina Marchand
- Projektleiterin
Ungleichheit in der Gesellschaft schadet allen. Die Initiative ist ein Beitrag für eine sichere gerechte Zukunft.
Marc Steiner
- Informatiker
Geld arbeitet nicht. Wir schon. Erwerbsarbeit ist produktive entlöhnenswerte Leistung, Kapitalbesitz nicht.
Karin Schwiter
- Wirtschaftsgeografin
Ich sage JA, weil auch die reichsten 1% einen angemessenen Beitrag an das Wohl der Gemeinschaft leisten sollen.
René Edward Knupfer
- dipl.Arch.ETH
Warum soll nur Einkommen aus Büez voll, hohe arbeitslose Einkommen hingegen nicht auch entsprechend besteuert werden ?
Ali Asghar Nauroozy
- Angestellter
Gleichheit für alle und Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Respekt.
Ruth Bucher
- Rentnerin
Die Reichen werden ohne zu arbeiten immer reicher.
Lorenz Obrist
- Mit Tischgebeten aufgewachsen
Das Geld vermehrt sich nicht,
was sich im Mehrwert zeigt,
ist des Arbeiter's ew'ge Schicht,
ist Arbeit und ist Schweiss!
En Guetemitänand und es kräftigs JA am 26. September!
Stephan Bernard
- Anwalt, Mediator
Eine sinn- und massvolle Änderung des Steuersystems!
Hans Bernhard
- Architekt HTL (pens)
Sozialen Unruhen vorbeugen
Elisabeth Züllig
- Rentnerin
Entgegen gegen der Umverteilung von unten nach oben
Sami Lörtscher
- Musiker
Weil 99% zu den 99% gehören!
Elias Studer
- Student Rechtswissenschaften
In Wollerau SZ arbeiten 7% der Bevölkerung nicht - und haben mit 200'000 Franken steuerbarem Jahreseinkommen trotzdem 3x so viel Geld zur Verfügung wie der Durchschnitt der arbeitenden Schweizer:innen. Dieses Geld musste von der arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet werden.
Benjamin Frey
- Soziokultureller Animator i.A.
Ich finde ich es richtig, das Kapitaleinkommen aus Dividenden und Aktiengewinnen ab einem Freibetrag, höher besteuert werden. Dies kommt Geringverdienern die hart arbeiten zu gute!
Katrin Bösiger
- Musikerin
Die Schere zwischen arm und reich darf nicht weiter auseinander gehen!
Carmen Illi
- Studentin Visuelle Kommunikation
Weil wir alle im selben Boot sitzen, während das reichste 1% profitiert, müssen wir uns zusammenschliessen und für bessere Bedingungen sorgen!
Michael Wthrich
- Gymnasiallehrer
Kapitaleinkommen über 100’000 Franken höher besteuern: die 99%-Initiative zielt genau in die richtige Richtung für mehr soziale Gerechtigkeit - deshalb unterstütze ich sie!
Hanspeter Koch
- Senior
Die Gegner der Initiative sagen: Da wird auch der Mittelstand in Mitleidenschaft gezogen. Die meisten Mitglieder der Juso stammen aber genau aus dieser Schicht. Sie werden doch nicht sich selber angreifen...
Jan Ackermann
- AHV-Rentner
Die Milliardäre haben in "grüne" Technologien investiert und ihre Portfolios diversifiziert, um unsere Ängste zu monetarisieren. Wir werden davon überzeugt, dass wir uns aus dieser "Krise" heraus konsumieren können wie bisher, während sie den Planeten weiter zerstören dürfen ...