Wir sagen ja zur 99% Initiative!

Unterstützende Organisationen

Bist du auch dabei?

Cristina Zazini Barzaghi
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Bauingenieurin dipl. ETH
Ich unterstütze die 99%-Initiative, weil sie die Steuereinnahmen erhöht und die Besteuerung von Arbeitseinkommen nicht beeinträchtigt, so dass wir die Mittel haben, den unteren Klassen zu helfen, ohne der Mittelklasse zu schaden.
Gaétan Zurkinden
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Gewerkschaftssekretär
Die Schweiz ist das Nirwana der Superreichen: In keinem Land der Welt werden hohe Einkommen so wenig besteuert, während die Mehrheit der Lohnempfänger kaum über die Runden kommt. Die sozialen Ungleichheiten, die durch Covid-19 verschärft werden, wachsen: Das muss sich ändern.
Lewin Lempert
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wer findet, dass es kein Problem sei, wenn einzelne Menschen über 1 Milliarde Franken besitzen, der oder die stimmt NEIN zur 99%-Initiative. Alle anderen stimmen JA.
Pascal Pajic
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Medizinstudent
Stell dir vor, es gibt Reiche, die ohne zu arbeiten Geld kriegen und es nicht richtig besteuern! Genau das passiert bei Aktienausschüttungen. Lasst uns das Kapitaleinkommen des reichsten 1 % höher besteuern und die restlichen 99% finanziell entlasten!
Elisabeth Longchamp Schneider
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Bibliothekarin
Ich werde Ja stimmen, weil Geld, das Geld macht, die menschliche Arbeit und andere Werte, die das Leben lebenswert machen, missachtet: Sich Zeit nehmen, sich um seine Mitmenschen kümmern, die Natur bewundern. Es ist dringend notwendig, die Waage in Richtung mehr Leben zu neigen.
Olga Baranova
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Kampagnenleiterin
Die Reichtumsumverteilung ist die Herausforderung des Jh., ebenso wie die Klimagerechtigkeit. Sie zu bewältigen bedeutet, alte Theorien zu verwerfen, die sich als unwirksam erwiesen haben. Die 99%-Initiative eröffnet eine Debatte - darüber, wer von unserer Arbeit profitiert.
Aymeric Dallinge
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Sozialarbeiter
Die sozialen Ungleichheiten wachsen. Die 99%-Initiative ist eine geeignete Lösung für eine gerechtere Reichtumsumverteilung.
Luka Takoa
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Philosoph
Menschliches Schaffen honorieren - nicht Kapitalgewinne.
Heidi Mück
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Co-Präsidentin BastA! und Grossrätin GAB
Kapitalgewinne stärker zu besteuern ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt.
Christoph Morat
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Gemeinderat - Allschwil
Gerechtigkeit ist auch eine wirtschaftliche Frage. Unsere Gesellschaft hat hier eine Verantwortung für die Schwächeren. Die Starken sorgen für sich selbst.
Frank Holzig
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Hilfsarbeiter
Wir schuften und verdienen nichts im Vergleich zu diesem 1% der Leute, die nicht schuften, aber mehr verdienen.
Mirjam Neidhart
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Regisseurin / Autorin
Demokratie spiegelt sich in balancierten Besitzverhältnissen.
Cédric Wermuth
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Co-Präsident der SP Schweiz
Das reichste 1% der Schweiz besitzt mehr als 40% des Gesamtvermögens. Währenddessen haben immer mehr Menschen Schwierigkeiten, ihre Mieten und Krankenkassenprämien zu bezahlen. Wir brauchen jetzt eine echte Umverteilung! Ja zur 99%-Initiative!