Wir sagen ja zur 99%-Initiative!

Unterstützende Organisationen

Bist du auch dabei?

Hans Baumann
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Ökonom
Das reichste Prozent ist immer reicher geworden. Jetzt braucht es Rückverteilung!
Franziska Stier
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Parteisekretärin
Wenn wir Armut heilen wollen, müssen wir Reichtum teilen!
Eva Marti
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Fachangestellte Gesundheit EFZ
An wenigen Orten ist so viel Geld da. An vielen Orten zu wenig, obwohl viel dafür gearbeitet wird. Das finde ich ungerecht.
Sarah Wyss
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Nationalrätin BS
Ja zur gerechten Kapitalbesteuerung! Ja zur 99%-Initiative! Denn es darf nicht länger sein, dass Arbeit stärker als Kapital besteuert wird.
Jasmin Ihr
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Schulpsychologin
Bereits mit der Erbschaftssteuer wäre eine minime Umverteilung möglich gewesen- ich hoffe, wir schaffen es nun mit dieser Abstimmung einen kleinen Schritt in mehr Gerechtigkeit zu schaffen.
Stefan Uni
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Sozialarbeiter
Es kann und darf nicht sein, dass ein paar Wenige das ganze Kapital horten und die Mehrheit dafür aufkommen muss. Gewinne werden privatisiert und Risiken haben dann die Mehrheit der schweizer Steurzahler oder die Büezer zu tragen! Abstimmen, Zeichen setzen.
Mario Fried
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Hausmann
Es ist Zeit für eine faire Besteuerung. Wer mehr hat, soll auch mehr Steuern zahlen. Die Armen werden ärmer und die Reichen immer reicher. Wo soll da die Gerechtigkeit sein?
Henry Euler
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Heilpädagoge
Diese Umverteilung des Kapitals ist nur ein kleiner Schritt in Richtung gerechte Verteilung von Einkommen und Steuern
Peter Schüle
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pens Pfarrer
Jetzt wieder FakeNews zB von gebeutelten Hausbesitzern, Landwirten, Kleinanlegern: doch wer verdient schon über 100'000 bloss an Zinsen und Kapitalgewinnen?
Michael Portmann
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Physiklehrperson
Jahrelang wurde Kapital zu deutlich bessern Konditionen versteuert als unsere Einkommen. Nun ist es an der Zeit dies umzukehren und uns alle zu entlasten, die wir für unsere Einkommen arbeiten müssen.
Freija Geniale
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Vizepräsidentin JUSO BS
Die Ungleichheit in der Schweiz nimmt groteske Ausmasse an. Besteuern wir die Reichsten stärker für mehr Umverteilung, weniger Armut, einen stärkeren Service Public, für eine gerechtere Gesellschaft!
Maurus Pfalzgraf
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Fitnesstrainer
99% der Menschen profitieren von dieser Initiative.
André Gerber
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IV-Rentner
Gerechtigkeit muss endlich hergestellt werden. Es kann nicht sein, dass die Schere zwischen arm und reich noch weiter aufgeht!
Katrin Berger Walliser
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Bewegungspädagogin
Wenn 1% Reiche fast die Hälfte vom Kuchen haben, ist es sicher nicht dumm, die 99%Initiative mit einem Ja zu unterstützen
Daniel Fahrni
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Berufsschullehrer
Die Schere ist zu weit offen. Diese Initiative wird dein Leben bereichern, selbst wenn du zu dem 1% gehörst ;-)
Pina Lauber
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Studentin
Der Kuchen ist genug gross, dass sich jede:r satt essen kann. Wir müssen ihn nur gerecht verteilen. In dieser solidarischen Zukunft will ich leben!
Beat Oesch
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Informatiker im Ruhestand
Helfen wir mit, damit die Schere zwischen Arm und Reich wieder kleiner wird.
Daniel Kauer
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Fachrichter Jugendgericht
Es ist höchste Zeit die „Martullos“ an den Kosten für die Allgemeinheit angemessen zu beteiligen!
Maya Eigenmann
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ehem. Grossrätin, Mitglied der Grossmütterrevolution Region Oberaargau
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter - Kapitalgewinne stärker zu besteuern ist nur gerecht.
Davide Romano
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Hausmann
Jetzt oder nie !
Barbara Keller
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Barbara Keller, Campaignerin Unia Schweiz & Stadträtin Bern
Wer baut die Schweiz? Wer pflegt die Schweiz? Wer erarbeitet den Wohlstand in diesem Land? Es sind die Arbeitnehmenden, die 99%. Wer profitiert davon? Das reichste Prozent. Holen wir uns unser Geld zurück.
Anders Nättorp
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Umwelttechnik
Wir, die 99% die weniger als 100'000 Kapitaleinkommen haben, können nun dafür sorgen, dass es sich besser lohnt für sein Einkommen zu arbeiten und wir alle ein besseres Leben haben. Es ist auch ein Machtfrage, wenn man sieht wie die Milliardäre die Gegenkampagne finanzieren.
Georg Schmucki
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Pfr.i.R
Im Namen des Evangeliums: mehr Gerechtigkeit
Ruth-Esther Dill
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Psychotherapeutin
Die Vermögensverteilung in der Schweiz ist extrem und die Ungleichheit nimmt stetig zu. Wir werden immer mehr zur Oligarchie. Solch eine ungerechte Verteilung widerspricht den Grundprinzipien der Demokratie und muss deshalb zum Wohle aller korrigiert werden
Francesco Morciano
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Techniker
Gerechtere Steuerbelastung ist, was die 99% mit sich bringt. Und das wird dringend gebraucht.
Rainer Straessle
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Rentner
Ja, es ist dringend notwendig, dass eine Umverteilung vorzunehmen. Armut muss nicht sein.