Wir sagen ja zur 99%-Initiative!

Unterstützende Organisationen

Bist du auch dabei?

Heinz Bösch
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Heilpädagoge
Mir geht es eigentlich nicht um Sozialneid. Mich treibt die Sorge um den Zusammenhalt bzw. um das gefährliche Auseinanderdriften unserer Gesellschaft.
Christian Vontobel
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Rentner
Die die kleinen und mittleren Einkommen werden durch tiefere Steuern und mehr lebensnotwendigen Service public unterstützt. Von der Kapitalsteuer auf vermögende Personen profitieren auch die KMU, gerade in Krisenzeiten.
Verena Saraf
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Mutter, Grossmutter, Freiwillige
Das Kapital muss besteuert werden, nicht Arbeit und kleine Renten
Rolf H. Aschwanden
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Rentner
„Ohne Umverteilung keine Zukunft“
Andreas Greber
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Fotograf
Gegen Abzocker.
Thomas Büeler
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Sek 1-Lehrer
Bei allem Respekt, aber wessen Vermögen (ca. 3 Mio.) CHF 100'000.-- an Kapitaleinkommen pro Jahr generiert, gehört nicht zum Mittelstand. Die 99%-Initiative entlastet die mittleren und unteren Einkommen.
Urs Dietschi
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Kantonsrat Grüne ZH
Art. 6 der Bundesverfassung: Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei. Dank leistungsfreien Einkommen drückt sich 1% um ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft.
Luca Keiser
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Student / wissenschaftlicher Mitarbeiter
- Für mehr Gerechtigkeit & Solidarität - Für eine Entlastung der Löhne - Für einen starken Service Public - Für eine feministische Zukunft … => Kurz: für die 99%!
Emanuel Frey
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Pflegehelfer SRK
Soziale Gerechtigkeit fördert die Gesundheit und den Frieden in der ganzen Gesellschaft
Runa Sophie Roth
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Applikationsentwicklerin
Das reichste Prozent der Schweizer Bevölkerung hat mehr als genug und wird heute trotzdem entlastet, was Steuern angeht. Das will die Initiative zumindest im Ansatz ändern. Die Aussage, dass KMU und Familien negativ betroffen seien, ist eine Lüge.
Jörg Bürgi
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Rentner - KMU-Inhaber
KMUs sind nicht betroffen - ausser man hat viele Immobilien mit hoher Rendite oder ein hoch rentables Produkt.
Gery Mueller
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selbst. Fotograf
Es wird endlich Zeit, für mehr soziale Gerechtigkeit in unserem Land einzustehen. Gegen die immer noch raffgierigere Millionärsschicht anzukämpfen.
Toni Kleimann
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Pensionär
Eine Initiative zum Wohle der 99 %: Mehr Gerechtigkeit für die Schweiz.
Vreni Mühlemann
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Rentnerin
Geld arbeitet nicht. Menschen arbeiten.
Bea Schild
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Psychotherapie, Coaching, Supervision etc.
Wenn reine Geldanlagen mehr als 100'000.- im Jahr einbringen, tun 1.5 fache Steuern dafür den Einzelnen nicht weh und bringen der Allgemeinheit sehr viel.
Angelika Honegger
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pensioniert / Garten / Haushalt / Politik
Da sind sie wieder die Politiker:innen, die den Mittelstand und die Landwirten anlügen indem sie behaupten, sie allein trügen Schaden davon. Also erst recht ein JA zur 99%-Initiative!!!
Erika Witzig
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AHV Rentnerin
Arbeit soll sich auszahlen.Es darf nicht länger so sein, dass immer auf dem Buckel der Schwächsten gekürzt wird, während eine Minderheit sich mit Nichtstun bereichert. Deshalb ein kräftiges JA.
Regula Züger
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Agrarökonomin
Einkommen aus Arbeit soll sich lohnen, wird aber stark besteuert. Es ist nichts als recht, dass Einkommen, für das man nicht arbeiten muss, auch gerecht besteuert wird. Zum Wohle aller. Wie in andern Ländern auch!
Michael Graff
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Hochschullehrer für Volkswirtschaftslehre
Alle Wertschöpfung ist letztendlich das Produkt menschlicher Arbeitskraft. Einkommen aus Besitz beruht dagegen nicht auf Leistung, sondern auf Konventionen und ist damit verhandelbar. Die Initiative ist ein Schritt in diese Richtung.
Peter Kuntner
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Ausstellungsmacher
Kapital statt Arbeit besteuern – das hilft auch den KMUs!
Eugen Koller
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Pfarreiblattredaktor Spitalseelsorger
Solidarität der Reichen mit den weniger Begüterten
Herbert Weber
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Techniker
Die masslose Umverteilung von unten nach oben wenigstens ein wenig verlangsamen!
Daniel Schmid
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Jurist
"Dene wos guet geit, giengs besser Giengs dene besser wos weniger guet geit."
Hannes Bär
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Schulleiter a.D.
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung
Thomas Gröbly
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Autor
Gleichheit gibt es nicht, aber grosse Ungleichheit ist gesellschaftlich zersetzend!
Tessa Kalau
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Gymnasiastin
„Das Kapital ist verstorbene Arbeit, die sich nur vampirmässig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt je mehr sie davon einsaugt.“ -Karl Marx